In the engineering of high-performance laser systems—such as ultrafast lasers or high-power industrial gas lasers—the choice of intracavity materials directly dictates beam quality and long-term operational stabilityJede Spur von Ausgasung oder magnetischen Störungen durch Strukturbauteile kann zu optischer Kontamination oder Strahlverschiebung führen.Macor® bearbeitbare Glaskeramik, mit seiner einzigartigen Kombination aus nichtmagnetischen Eigenschaften und Nullporosität, ist zu einem Eckpfeiler für die Optimierung von Laser-Hohlraumdesigns geworden.
Laser-Hohlräume arbeiten häufig in geschlossenen oder Vakuumum-Umgebungen, in denen die Reinheit des Materials das wichtigste Anliegen ist.
Die Ausgasung unterdrücken: Traditionelle Polymere oder bestimmte poröse Keramiken können unter der thermischen Belastung des Lasers organische Moleküle oder Wasserdampf freisetzen.die Laser-induzierte Schadensschwelle (LIDT) deutlich senken.
Der Vorteil von 0% Porosität: Macor® verfügt über eine vollständig dichte Glasmatrix.Nullporositätstellt sicher, dass das Material keine Verunreinigungen einfängt und anschließend freisetzt, auch bei Temperaturanstiegen, die durch anhaltende Laserbelastung mit hoher Energie verursacht werden,Die Umgebung innerhalb des Hohlraums bleibt unberührt.
Bei Lasersystemen mit magnetoptischen Effekten oder elektromagnetischen Antriebskomponenten sind die magnetischen Eigenschaften von Strukturmaterialien von entscheidender Bedeutung.
Null magnetische Störungen: Macor® ist völlig nichtmagnetisch, stört weder die innere Magnetfeldverteilung noch wird es von starken Magneten beeinflusst,die für die Aufrechterhaltung der Mikrometer-Ausrichtung des optischen Weges von entscheidender Bedeutung ist.
Präzisionsstrukturelle Unterstützung: erreichbare Bearbeitungs Toleranzen von± 0,013 mmermöglichen, dass Macor® als Linsenhalter, Öffnungen oder Spulenformatoren dient, die sich direkt in präzise optische Baugruppen mit gleichbleibender Genauigkeit integrieren lassen.
Die folgenden Parameter unterstreichen die Leistung von Macor®® in Laser-Intracavitätsanwendungen:
Porosität (0%): Gewährleistet keine Infiltration oder Abgasung, schützt empfindliche Optik vor Nebel oder Filmansammlungen.
Koeffizient der thermischen Ausdehnung (12,3 x 10−6/°C): Passt zu gängigen Lasergehäuse-Metallen, minimiert thermische Drift und hält die optische Richtungsstabilität.
Wärmeleitfähigkeit (1,46 W/m·K): Bietet einen effektiven thermischen Bruch und isoliert wärmeempfindliche Komponenten von den thermischen Gradienten der Pumpenquelle.
Dielektrische Festigkeit (45 kV/mm): Erleichtert eine sichere Hochspannungisolierung für elektrooptische Modulatoren (EOM) oder Pockels-Zellen.
Für Anbieter von optoelektronischen Systemen in Europa und darüber hinaus bietet Macor® einen vereinfachten Weg von der FuE bis zur Endproduktion:
Komplexe Geometrie-Fabrikation: Laserhöhlen erfordern häufig komplizierte Schlitze zur Befestigung von Brewsterfenstern oder nichtlinearen Kristallen.Umgehend die Notwendigkeit für teure Diamantwerkzeuge.
Wärmeschlagfestigkeit: Während der häufigen thermischen Zyklen "an-aus" eines Lasers bewahrt Macor® die strukturelle Integrität ohne Bruch und sorgt dafür, dass die optische Bank bis zu 800°C stabil bleibt.
Chemische Trägheit: In chemischen Lasern oder Umgebungen mit korrosiven Gasen weist Macor® eine außergewöhnliche chemische Abbaubeständigkeit auf und sorgt so für eine lange Lebensdauer der Bauteile.
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